Zusammenarbeitsmodell erarbeiten in Automotive 🌐 KBC
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Modernes FirmengelÀnde mit verbundenen GlasgebÀuden und lila Lichtspuren, Zusammenarbeitsmodell erarbeiten KBC.

Produktion | Industrie & Maschinenbau

Gemeinsames Zusammenarbeitsmodell erarbeiten – KBC bĂŒndelt Datenkompetenz und schafft unternehmensweite Analytics-Governance

Ein fĂŒhrender deutscher Automobilhersteller stand vor einer wachsenden KomplexitĂ€t in seiner Daten- und Analyselandschaft: Sich ĂŒberschneidende Insellösungen, fehlende Standardprozesse und mangelnde DatenqualitĂ€tssicherung verhinderten eine effiziente, unternehmensweite Nutzung von Daten. KBC entwickelte in zwei Projektteilen ein strategisches Zielbild fĂŒr ein unternehmensweites Data-Analytics-Netzwerk sowie ein tragfĂ€higes Zusammenarbeitsmodell – mit mehr als 75 Stakeholdern und einer konkreten Transformationsroadmap.

Zusammenarbeitsmodell in Zahlen

Stakeholder aus Strategie, IT, Entwicklung, QualitÀt, Vertrieb und After Sales eingebunden
Projektteile: Analytics-Netzwerk und Daten- & Analytics-Governance E/E-Entwicklung 
Mitglieder im Netzwerk nach nur einem Jahr 

Der Kunde

FĂŒhrender Automobilhersteller – Neuausrichtung der unternehmensweiten Analyselandschaft

Der Klient, ein fĂŒhrender internationaler Automobilhersteller, stand vor einer rasant wachsenden KomplexitĂ€t in der Daten- und Analyselandschaft. Wachsende Datenmengen, sich ĂŒberschneidende Insellösungen in verschiedenen Unternehmensbereichen und ein bestehender freiwilliger Zusammenschluss von „Analyse-Inseln” ohne fokussierte Handlungsfelder verhinderten eine effiziente, proaktive Datennutzung. Das Ziel war ein gemeinsames Zusammenarbeitsmodell zu erarbeiten, Insellösungen aufzulösen und eine nachhaltige Organisationsstruktur fĂŒr Analytics-Governance zu schaffen. 

Das Projekt

Zusammenarbeitsmodell erarbeiten – Zielbild, Reifegradmethodik und Transformationsroadmap

Das Transformationsprojekt gliederte sich in zwei aufeinander aufbauende Phasen. Im ersten Schritt erarbeitete KBC ein strategisches Zielbild fĂŒr das unternehmensweite Analytics-Netzwerk. Auf Basis der hauseigenen Reifegradmethodik „Stages of Excellence“ sowie einer fundierten Soll-Ist-Analyse entlang des Information Value Loops identifizierte, priorisierte und detaillierte das Team die zentralen Handlungsfelder, die anschließend in eine verbindliche Umsetzungs-Roadmap ĂŒberfĂŒhrt wurden. 

Der zweite Projektteil widmete sich der operativen und strukturellen Ausgestaltung einer zentralen Analytics-Funktion. Hierbei wurden zunĂ€chst qualitative sowie quantitative ZielgrĂ¶ĂŸen ermittelt, bestehende Use Cases strukturiert und redundante Analyseanfragen bereinigt. Darauf aufbauend entwarf KBC verschiedene Organisationsszenarien mit unterschiedlichem Zentralisierungsgrad und definierte prĂ€zise Rollen, Aufgaben, Kompetenzen, Schnittstellenvereinbarungen sowie den konkreten Personalbedarf. Den offiziellen Startschuss fĂŒr das nachhaltig und gemeinsam getragene Zusammenarbeitsmodell bildete eine mehrtĂ€gige Initial-Klausur mit 25 SchlĂŒsselpersonen des Netzwerks. 

PortrĂ€tfoto von Georg Huber, Senior Partner bei KemĂ©ny Boehme Consultants (KBC). Mann mit graumelierten Haaren und kurzem Vollbart, blickt breit lĂ€chelnd und offen in die Kamera. TrĂ€gt einen dunkelmarineblauem Anzug ĂŒber einem weißen Hemd ohne Krawatte, brauner LedergĂŒrtel, beide HĂ€nde entspannt in den Hosentaschen.
PortrĂ€tfoto von Georg Huber, Senior Partner bei KemĂ©ny Boehme Consultants (KBC). Mann mit graumelierten Haaren und kurzem Vollbart, blickt breit lĂ€chelnd und offen in die Kamera. TrĂ€gt einen dunkelmarineblauem Anzug ĂŒber einem weißen Hemd ohne Krawatte, brauner LedergĂŒrtel, beide HĂ€nde entspannt in den Hosentaschen.

So sehen wir das Erarbeiten von Zusammenarbeitsmodellen

Ein tragfĂ€higes Zusammenarbeitsmodell entsteht nicht am Reißbrett – es wĂ€chst aus dem gemeinsamen Erarbeiten von Zielen, Rollen und Verantwortlichkeiten. Der SchlĂŒssel liegt darin, Struktur zu schaffen, ohne KreativitĂ€t einzuschrĂ€nken: Wer die richtigen Stakeholder von Anfang an einbindet, sichert nicht nur Akzeptanz, sondern auch nachhaltige Wirkung.

Georg Huber, Senior Partner bei KBC

Das Ergebnis

Gemeinsames Zusammenarbeitsmodell, Doppelarbeit vermieden, Finanzierungsfreigabe erreicht 

Im Bereich Kommunikation und Vernetzung wurde ein gemeinsam getragenes Zusammenarbeitsmodell aufgebaut, das die VerĂ€nderungsbereitschaft fĂŒr einen unternehmensweiten Wandel fördert. Die Vernetzung relevanter Stakeholder wurde gestĂ€rkt, Transparenz ĂŒber AktivitĂ€ten und Verantwortlichkeiten geschaffen und eine Fokussierung auf die evaluierten unternehmensweiten Kernhandlungsfelder in Datenhaltung und Analyse erreicht. Doppelarbeit und Insellösungen wurden reduziert, Effizienzgewinne erzielt und die Finanzierungs- sowie Ressourcenfreigabe zur Umsetzung gesichert. Das Unternehmen ist damit auf Zukunftstechnologien ausgerichtet. Individuelle Zielsetzungen wurden berĂŒcksichtigt, Struktur in der Abarbeitung ohne EinschrĂ€nkung der KreativitĂ€t geschaffen und eine hohe Geschwindigkeit in der Realisierung von Ideen und Anforderungen erreicht.

Weitere Projekte mit Wirkung

Portraitbild von Georg Huber, Senior Partner bei Kemény Boehme Consultants, der lÀchelnd mit beiden HÀnden in den Hosentaschen in die Kamera blickt
Portraitbild von Georg Huber, Senior Partner bei Kemény Boehme Consultants, der lÀchelnd mit beiden HÀnden in den Hosentaschen in die Kamera blickt
Georg Huber
Senior Partner

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