Produktrückruf als gemanagte Krisensituation - KBC
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Produktrückruf als gemanagte Krisensituation

Optimales Ineinandergreifen von rechtlicher und operativer Umsetzung

Rückrufaktionen von Produkten sind kein branchenspezifisches Phänomen. Im Gegenteil, sie betreffen die Automobilindustrie ebenso wie den Maschinen- und Anlagenbau, die Bekleidungs- und Textilindustrie, die Unterhaltungselektronik oder die Lebensmittelindustrie. Was alle Produktrückrufe branchenübergreifend gemeinsam haben, ist die Notwendigkeit, den Rückruf sowohl juristisch optimal und gesetzeskonform zu begleiten, als auch operativ im Unternehmen die richtigen Aktionen in der richtigen Reihenfolge für einen reibungslosen Ablauf durchzuführen. Der nachfolgende Überblick skizziert die typischen Problemfelder bei der Begleitung eines Produktrückrufs im B2C-Bereich.

Porträtfoto von Larissa Fahrmeier, Director bei Kemény Boehme Consultants (KBC). Frau mit schulterlangem, dunkelbraunem Lockenhaar blickt breit lächelnd in die Kamera. Trägt eine elegante weiße Chiffon-Bluse mit schwarzen Rüschen und Knopfleiste über einer dunkelblauen Anzughose sowie eine zarte silberne Halskette und eine silberne Armbanduhr, beide Hände selbstbewusst in die Hüften gestemmt, energische und offene Haltung.
Porträtfoto von Larissa Fahrmeier, Director bei Kemény Boehme Consultants (KBC). Frau mit schulterlangem, dunkelbraunem Lockenhaar blickt breit lächelnd in die Kamera. Trägt eine elegante weiße Chiffon-Bluse mit schwarzen Rüschen und Knopfleiste über einer dunkelblauen Anzughose sowie eine zarte silberne Halskette und eine silberne Armbanduhr, beide Hände selbstbewusst in die Hüften gestemmt, energische und offene Haltung.
Larissa Fahrmeier
Director

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