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Praxisbeispiel

Restrukturierung eines Automobilzulieferers im Insolvenzverfahren

In einer kritischen Phase der Insolvenz stand ein namhafter Hersteller von Aluminium Gussrädern vor der Herausforderung, seine Produktionsprozesse grundlegend zu restrukturieren. Ziel war es, die Effizienz zu steigern und das Unternehmen wieder auf einen stabilen und wettbewerbsfähigen Kurs zu bringen.

Hintergrund

Der Automobilzulieferer sah sich mit erheblichen Ineffizienzen in seiner Produktion konfrontiert. Überkapazitäten, hohe Betriebs- und Wartungskosten, ineffiziente Materialflüsse und hohe Ausschussraten belasteten das Unternehmen zusätzlich zu Personalüberkapazitäten bei sinkenden Absatzzahlen.

Konkrete Aufgabenstellung

Es war notwendig, ein umfassendes Restrukturierungskonzept für den gesamten Produktionsbereich zu entwickeln. Dieses sollte auf die Optimierung der bestehenden Infrastruktur, die Reduzierung der Ausschussraten und die Effizienzsteigerung in den Produktionsprozessen abzielen.

KBC-Lösungsansatz

Ein detailliertes Restrukturierungskonzept wurde erarbeitet, das sich auf drei wesentliche Stoßrichtungen konzentrierte:

  • Optimierung und effiziente Nutzung der bestehenden Infrastruktur, Maschinen und Anlagen.
  • Reduzierung der Ausschussraten durch technische Maßnahmen und Stärkung der Qualitätsprozesse.
  • Steigerung der Effizienz in den Produktionsprozessen durch neue Konzepte und optimierte Wertströme.
Portraitbild von Jost von Trott zu Solz, Partner bei Kemény Boehme Consultants, der mit neutralem Gesichtsausdruck und beiden Händen in den Hosentaschen in die Kamera blickt
Portraitbild von Jost von Trott zu Solz, Partner bei Kemény Boehme Consultants, der mit neutralem Gesichtsausdruck und beiden Händen in den Hosentaschen in die Kamera blickt
Jost von Trott zu Solz
Partner

Erzielte Wirkung

Das Restrukturierungskonzept umfasste 39 Maßnahmen, die jährliche Einsparpotenziale von etwa 5 Millionen Euro identifizierten.

Durch die Initiierung von 15 Maßnahmen wurden unmittelbare Erfolge (Quick Wins) realisiert. Diese Maßnahmen trugen wesentlich dazu bei, das Unternehmen effizienter und wettbewerbsfähiger zu gestalten und es auf den Weg der Erholung zu führen.