München – KBC hat erneut die Automobil-Rückrufe des vergangenen Jahres analysiert. Das Ergebnis: Sowohl die Anzahl an Rückrufen insgesamt als auch die der betroffenen Fahrzeuge stieg im Vergleich zu 2017 an.

Die Analyse ergab zudem, dass 2/3 aller Rückrufe den Premium OEMs zuzuordnen sind (Mercedes führt die Statistik an, gefolgt von VW und BMW). In den meisten Fällen handelt es sich um sicherheitsrelevante Umfänge (Motor/Kraftstoffversorgung, Achsen und Radaufhängung, Sitze und Gurte, Airbagsysteme, Lenksysteme). Dem Bereich Antrieb sind mit 28% mit Abstand die meisten Rückrufe zuzuordnen.

Im angehängten PDF finden Sie alle Details zum KBC-Rückrufreporting.

KBC Rückrufreporting 2018