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München – Soll für die digitale Transformation ein Chief Digital Officer eingesetzt oder der Fokus auf digitale Tochterunternehmen, die Gründung von IT-Labs oder Kooperationen mit relevanten Start-ups und Unternehmen gelegt werden? Branchen- und Industrieübergreifend steigt das Bewusstsein der Unternehmen, dass der digitale Wandel auch nach organisatorischen Veränderungen verlangt.

Durch verkürzte Produktlebenszyklen, disruptive Technologien und digitale Geschäftsmodelle sowie sich schnell verändernde Kundenanforderungen, werden Wertschöpfungsketten von Unternehmen in ihren Grundsätzen verändert. Dabei ist die Organisationsform ein zentrales Instrument, aber auch Voraussetzung, um die Chancen der Vernetzung, Automatisierung und erhöhten Flexibilität effektiv zu nutzen.

Auf der anderen Seite gilt es jedoch auch neue Herausforderungen zu meistern: Es müssen offene Fragen im Bereich des Datenmanagements beantwortet sowie Mitarbeiter für die Zukunft qualifiziert werden. Neben der Weiterbildung der Mitarbeiter ist es zusätzlich unumgänglich auch die Akzeptanz gegenüber neuen Ansätzen und Methoden zu erhöhen. Von Digitalisierung, über Industrie 4.0 bis hin zu Big Data – die unterschiedlichen Themenbereiche werden von Führungskräften wie Mitarbeitern mit vielen verschiedenen Inhalten verbunden und interpretiert. Das Ergebnis ist ein breites Spektrum an heterogenen Ansätzen und Strategien.

Was verstehen wir darunter?

Wir verstehen die Digitalisierung als Wertschöpfung aus Daten mit dem Ziel bereits bestehende Produkte und Prozesse zu optimieren sowie neue Geschäftsmodelle zu generieren. Dabei ist ein effizientes Datenmanagement, insbesondere in Bezug auf Datenstandard und Datentransparenz, unabdingbar. Nur wenn die Grund-voraussetzungen erfüllt sind, sind Unternehmen in der Lage den Herausforderungen der digitalen Transformation zu begegnen.

Wie helfen wir Ihnen?

Im Rahmen der Digitalisierung unterstützen wir Technologieunternehmen den Herausforderungen in vier Kernbereichen zu begegnen: Digitale Standortbestimmung Strategie und Transformation sowie Datenmanagement und Analyse.

Mit unserer digitalen Standortbestimmung beantworten wir Unternehmen die Frage, wo sie in Bezug auf die Digitalisierung stehen und welche Trends und Möglichkeiten es in Ihrer Branche gibt. Dabei erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden den Status Quo und leiten eine Zukunftsvision ab. Ausgangsposition ist die Definition einer nachhaltigen Strategie, um die Grundlage für die richtigen Rahmenbedingen des digitalen Wandels zu ebnen. Hier ist zu betonen, dass sich der Prozess der Digitalisierung als Reifegradmodell beschreiben lässt. Von heute auf morgen lässt sich die Digitalisierung nicht umsetzen. Vielmehr ist ein kontinuierlicher Wandel, aufgeteilt in einzelne Umsetzungsphasen, das Mittel zum Erfolg.

Die flächendeckende Umsetzung im Unternehmen verlangt ein zielgerichtetes Veränderungsmanagement von Organisation, allen Mitarbeitern und Prozessen. Wir begleiten Sie bei der digitalen Transformation und liefern Ansätze für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung ihrer Geschäftsbereiche.

Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung sind Datentransparenz und-strukturierung, standardisierte Informationsprozesse sowie kontinuierliche Analysen. Wir unterstützen Sie im Bereich Datenmanagement und Analyse und liefern die notwendige Transparenz für Optimierungsansätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Kontaktieren Sie uns gerne für einen Erfahrungsaustausch zum Thema „Digitale Standortbestimmung, Strategie und Transformation“.

KBC Digitale Standortbestimmung