Georg Huber trat 2008 als Manager bei der „Kemény Boehme & Company“ ein und ist seit 2013 als Partner und Gesellschafter u.a. für den Bereich Gewährleistungskostenoptimierung verantwortlich.

Seine Leidenschaft für Technik führte Georg Huber nach Modellbau und Vespaschrauben in der Jugend geradewegs zum Maschinenbaustudium an die TU München und im Anschluss in die englische Webmaschinenindustrie, um als Projektkoordinator erste Erfahrungen in Führungspositionen zu sammeln.

Zurück nach Deutschland brachte ihn der Einstieg als Projektleiter und Assistent der Geschäftsführung in das familieneigene Entwicklungsunternehmen für mechatronische Systeme, wo er zum einen Expertisen im Bereich der schnelllaufenden Systeme erwarb als auch an der Entwicklung von gesamtunternehmerischen Strategien und Entscheidungsprozessen beteiligt war.

Automobilbegeisterung lies Georg Huber 2005 bei der Entwicklungs­managementberatung [bu:st]-Automotive anheuern, wo er als Senior Consultant vielfältige Projekte in der Gesamtfahrzeugentwicklung betreute sowie als Produktmanager für Serviceentwicklung und Vermarktung von Reportingkonzepten im Entwicklungsprozess zuständig zeichnete.

Dass seine Projekte stets ungenutztes Potenzial verwirklichen und immer wieder Zielvorgaben weit übertreffen, führt er unter anderem auf seine fachübergreifende Kompetenz zurück, die ihn mit Technikern wie mit Betriebswirtschaftlern auf Augenhöhe diskutieren lässt – für ihn die Grundlage einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit.