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Beratungen unterstützen Zulieferer seit jeher auf den klassischen Feldern Einkauf, Qualität und Produktion. Jetzt begleiten sie sie auch auf dem Weg in die Digitalisierung.

München – „Die digitale Transformation stellt viele Mittelständler vor große Herausforderungen. Um die Geschäftsmodelle an die Zukunft anzupassen, greifen die Zulieferer auf die Expertise von spezialisierten Beratungen zurück.“

Die Beratung Kemény Boehme & Company ist auf das Thema Produktqualität inklusive Versorgungssicherheit fokussiert. Das reicht vom Beseitigen von Produktfehlern im Rahmen von Rückrufaktionen über das Eliminieren von Fehlerursachen in der Produktentstehung bis hin zur Verarbeitung und Umsetzung der Erkenntnisse, um interne und externe Wertschöpfungsketten zu optimieren. Geschäftsführer Stefan Kemény sieht bei Mittelständlern „vor allem eine Verunsicherung in der Einschätzung, ob sie von der Disruption betroffen sind oder ob ihnen dahingehend eine Chance entgeht“. Er warnt beim Thema Digitalisierung vor Überreaktionen. Grundsätzlich muss nach Ansicht Keménys jeder Zulieferer analysieren, ob bei ihm eine Digitalisierung von Produkten und Geschäftsprozessen infrage kommt. „Ein Mittelständler muss genau prüfen, ob er überhaupt Produktionsprozesse hat, die sich automatisieren beziehungsweise digitalisieren lassen, um einen betriebswirtschaftlichen Effekt zu erzielen.“ Wenn das nicht der Fall ist, brauche das Unternehmen über eine weitergehende Digitalisierung erst gar nicht nachzudenken.

 

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