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Ausgangssituation

Die Bedeutung von Sicherheit und Zuverlässigkeit von Endprodukten ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Vor allem in Zeiten der Krise treffen Kunden ihre Kaufentscheidungen deutlich differenzierter – Qualität wird immer mehr zum Kaufargument.

Die Herausforderung für Unternehmen besteht überwiegend darin, die Kundenerwartungen am Markt nach kurzen Entwicklungszeiten zu treffen. Obwohl dieser Sachverhalt nicht neu ist, wird der Zuverlässigkeitsarbeit noch nicht ausreichend Bedeutung beigemessen.

Hinzu kommen die stetig steigenden gesetzlichen Anforderungen (z.B. EU-Abgasnormen bei Pkw, Zulassungsvorschriften für Medikamente, Gesetz über die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten, etc.), die bei zunehmender Komplexität von Produkten zu steigenden Entwicklungskosten und höheren Garantie- und Gewährleistungskostenrisiken führen.

Zielsetzung

Ziel der Studie ist die Definition von Fähigkeiten eines Unternehmens, die in Bezug auf die Beherrschung der Zuverlässigkeit ihrer Produkte obligatorisch bzw. fakultativ sind.

Desweiteren soll der branchenübergreifende Vergleich von Prozessen und Strukturen Aufschluss über die jeweiligen Best-Practice-Branchen geben und eine Aussage über die Wirksamkeit von unterschiedlichen Herangehensweisen ermöglichen.

Die Studie „Benchmark Zuverlässigkeit 2010/2011“ ermöglicht es den Teilnehmern, mittels eines hypothesenbasierten Ansatzes Benchmarks aus Garantie- bzw. Gewährleistungskosten verursachenden Prozessen zu erhalten.

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