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München – Hier ein Projekt, da ein Projekt, dort ein Projekt – zahlreiche Unternehmen optimieren ihre Prozesse und Produkte in Dauerschleifen. Der Grund sind komplexe Kundenwünsche und differenzierte Marktanforderungen. Die Unternehmen wissen oftmals nicht, wie sich auf die geänderten Rahmenbedingungen und die volatilen Zeiten einzustellen ist. Ohne weitere Planung oder strukturiertes Vorgehen erfolgt das Aufsetzen eines zusätzlichen neuen Optimierungsprojektes.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass sich Unternehmen auf Veränderungen kontinuierlich einstellen. Dafür hilft ein bedarfsgerechter und pragmatischer Projektmanagementansatz.

Was verstehen wir darunter?

Optimierungsprojekte sind mit diesem Ansatz rasch initiiert und lassen sich strukturiert und effizient steuern. Gleichzeitig besteht eine permanente Transparenz über einzelne Budgettöpfe und die konkreten Projektinhalte. Damit können die wesentlichen Herausforderungen und die Handlungsbedarfe schnell identifiziert und analysiert werden. Erste wesentliche Erkenntnisse lassen sich gewinnen, beispielsweise über sich wiederholende Handlungsbedarfe aus Vorgängerprojekten, die dort zur keiner Lösung führten.

Im weiteren Schritt lassen sich Aufwände und Nutzen quantifizieren. Die Ableitung von Business Cases auf Basis dieser Informationen ist dann abschließend die logische Folge.

Je nach Bedarf und abhängig vom jeweiligen Charakter der Optimierungsprojekte ist es im Rahmen der Initiierung und der Umsetzung zu empfehlen, Elemente des traditionellen und agilen Projektmanagements einzusetzen oder diese miteinander zu kombinieren.

Der Vorteil?

Szenarien werden prognostizierbar, aus Intuition werden faktenbasierte Entscheidungsgrundlagen. Sie als Projektleiter überzeugen in Gremien, sichern sich Finanzierungsmittel und stellen Ihre Optimierungsprojekte von
Beginn an pragmatisch und mit Rückendeckung auf Erfolgskurs.

Kontaktieren Sie uns gerne für einen Erfahrungsaustausch zum Thema.

KBC Bedarfsgerechtes und pragmatisches Projektmanagement