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Ausgangssituation

Das Zuverlässigkeitsmanagement in der Zulieferindustrie (Automobile, Nutzfahrzeuge und Landmaschinen) steht in der heutigen wirtschaftlichen Situation vor vielfältigen Heraus-forderungen. Steigende Ansprüche an die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Endprodukten resultieren aus steigenden Kundenansprüchen. Komplexe Konzepte, eine hohe Produktvielfalt sowie verkürzte Entwicklungs- und Produktionszeiten stellen die wesentlichen Einflussfaktoren der Produktqualität in der Zulieferindustrie dar. Die Unternehmen müssen folglich Risiken wie z. B.Garantie- und Gewährleistungskosten kalkulieren.In Zeiten steigenden Wettbewerbs in der Zulieferindustrie ist insbesondere der Vertrieb gefragt, die richtigen Stellhebel für Akquisitionserfolge bei den OEMs zu finden. Qualität und Zuverlässigkeit spielen in der Kundenwahrnehmung eine wichtige Rolle.

Zielsetzung

Das Ziel der Studie ist die Ermittlung von Unterschieden und Best-Practice Vorgehensweisen, die in Bezug auf die Qualitätsarbeit im Wertschöpfungs-prozess der befragten Unternehmen maßgeblich sind. Dabei sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen Zulieferunternehmen und branchen-übergreifende Optimierungspotenziale zur verbesserten Positionierung und zur Steigerung der Akquisitionserfolge bei den OEMs identifiziert werden.

Der Fokus liegt hierbei auf der Untersuchung, inwieweit die Vertriebs-tätigkeit (B2B) durch  eine professionelle Qualitätsarbeit unterstützt werden kann. Darüber hinaus können zusätzlich spezifische OEM-Unterschiede in Bezug auf die Zulieferer ermittelt werden.

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